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Die AGs beginnen offiziell ab Montag, dem 23.09.!

antisemitismusGeschichtsexkursion zum Thema Antisemitismus

„Du Jude“, hört man in den heutigen Zeiten noch häufig. Antisemitismus ist noch lange nicht Geschichte. Wir, der Geschichtsgrundkurs von Frau Boele-Keimer, machten am 21.01.2019 einen Ausflug zur neuen Synagoge in Gelsenkirchen.

Vorab beschäftigten wir uns im Unterricht mit dem Thema Antisemitismus im Kaiserreich. Wir behandelten beispielsweise „Die Protokolle der Weisen von Zion“ oder auch diskriminierende Postkarten.

Daraufhin besuchten wir die Ausstellung „Du Jude!“ – Alltäglicher Antisemitismus in Deutschland, eine Ausstellung für Jugendliche und junge Erwachsene. Dort wurden auch viele aktuelle Themen wie die Texte von Farid Bang und Kollegah thematisiert. Wir schauten uns aufmerksam die verschiedenen Aufsteller an und beantworteten verschiedene Fragen wie zum Beispiel die Frage, wie viele Juden momentan in Deutschland leben.

Zusammenfassend können wir nun sagen, dass wir viel Neues zum Thema Antisemitismus gelernt haben.

Von: Sophie Ritzenberger

2018 03 villa ten hompel.jpgGrüße aus der Villa ten Hompel!!!!!

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 nehmen auch in diesem Jahr wieder am Lernparcours namens "Demokratiedschungel" teil. Hier geht es um die Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte und Fragen nach Zivilcourage, mehr Toleranz, Minderheitenschutz und Menschenwürde.

Und wie man sieht es macht Spaß!!!!!!

FullSizeRenderVom 5. Juli bis zu 7. Juli fuhren Schülerinnen und Schüler der Geschichtskurse der Q1 zusammen mit Frau Boele-Keimer, Frau Hampe und Frau Rodenhäuser auf eine freiwillige Exkursion nach Weimar, um hier sich hier auf historische Spurensuche zu begeben.

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Für die drei Geschichtskurse der Q2 präsentierte Dr. Daniel Schmidt vom Institut für Stadtgeschichte (ISG) am Dienstag, 21.11.2017, zwischen 11.30 – 13.10 Uhr neue Erkenntnisse über Gelsenkirchener Jugendgruppen während des Nationalsozialismus. Das Rhein-Ruhr-Gebiet war eine der Hochburgen informeller Jugendgruppen wie der Navajos, Kittelbachpíraten oder Edelweißpiraten. Dadurch dasss sie versuchten, ihr Leben und ihre Freizeit abseits von HJ und BDM zu gestalten, zogen sie die Aufmerksamkeit von HJ, Gestapo und Justiz auf sich – als „Bündische“ wurden sie kriminalisiert und verfolgt.

21 06 2017 3Das Carl-Friedrich-Gauß Gymnasium und das Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen (ISG) sind am 21. Juni 2017 im Rahmen der Initiative Bildungspartner NRW eine Bildungspartnerschaft eingegangen. Schulleiter Frank Kaupert, und der Leiter des ISG, Prof. Dr. Stefan Goch, unterzeichneten in der Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“ die vertragliche Vereinbarung. Anwesend waren auch Schülerinnen und Schüler der Q1, die in der Dokumentationsstätte an einem Seminar zur Vorbereitung der Fahrt nach Weimar teilnahmen. Dieses Seminar ist bereits ein erstes Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem CFGG und dem ISG und soll den Schülerinnen und Schülern die Verbindungen zwischen Gelsenkirchen und dem Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar bewusst machen.

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