Informatik

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Das übergeordnete Ziel des Informatikunterrichts am Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium ist es, Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ein Leben in einer Informationsgesellschaft vorzubereiten, das maßgeblich durch den verbreiteten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich geprägt ist.

Um dieses Ziel zu erreichen, behandeln wir einerseits bestimmte Themen- und Inhaltsbereiche, andererseits erarbeiten wir uns Kompetenzen (unten Prozessbereiche genannt), die für informatische Bildung von großer Bedeutung sind. Beides ist untrennbar miteinander verwoben.

Inhalts- und Prozessbereiche des Fachs Informatik

Folgend sind einige zu behandelnde Inhaltsbereiche beispielhaft genannt:

  1. Informationen und Daten

    • der Binärcode und Dateiformate

    • die geschickte Nutzung von Textverarbeitung und Tabellenkalkulation

    • Programmieren mit „Robot Karol“

  1. Hardware

    • Komponenten eines Computers

    • Ein- und Ausgabegeräte

    • Programmieren mit LEGO-Mindstorms-NXT-Robotern

  1. Informatik im Alltag

    • Wie funktionieren WWW, Facebook, WhatsApp und Co.?

    • Technik, Nutzen und Gefahren digitaler Kommunikation

    • Passwörter und Verschlüsselung

  1. Software

    • Programmieren von Websites mit HTML, PHP und optional JavaScript

    • Einstieg in die Objektorientierung

Die unten stehende Tabelle erklärt die Kompetenzen, die im Informatikunterricht aufgebaut werden sollen.
Die wichtige Tätigkeit der Programmierung verbirgt sich hinter dem Begriff „Implementieren“.

Modellieren und Implementieren
Der Prozess der Modellierung ist nicht nur Lerninhalt sondern auch durchgängige Methode des Informatikunterrichts, wobei aber auch die Implementierung unverzichtbar ist, um das Ergebnis der Modellbildung erlebbar zu machen.
Darstellen und Interpretieren
Diagramme, Grafiken und Modelle helfen dem Lernenden, zugrunde liegende Sachverhalte besser zu verstehen. Die Lernenden müssen diese, anfangs vorgegebene Darstellung interpretieren, um sie im Problemlösungsprozess nutzen zu können.
Begründen und Bewerten
Begründen und Bewerten fördern die Kommunikations- und Argumentationsfähigkeit des Lernenden, ohne diesen Bereich ist der Umgang mit Informatiksystemen nur intuitiv oder spielerisch und häufig durch Einflüsse aus Medien bestimmt.
Strukturieren und Vernetzen
Das Aufzeigen und Bewusstmachen der Verbindungen hilft dem Lernenden, Inhalte besser zu verstehen, miteinander in Beziehung zu setzen und letztlich auch besser zu behalten. Dadurch entsteht ein tieferes Verständnis der Informatik.
Kommunizieren und Kooperieren
Kommunizieren heißt Aufnehmen und Verstehen sowie Weitergeben und Darstellen von Information. Die schriftliche Kommunikationsfähigkeit wird durch die Dokumentation von Projekten gefördert, dabei können die Lernenden miteinander kooperieren.

 

Quellen:

http://www.sn.schule.de/~istandard/docs/bildungsstandards_2008.pdf
http://www.sn.schule.de/~istandard/index.htm?section=standards&page_id=39

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