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Schule der Zukunft

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Das Gauß als „Schule der Zukunft“?
Schule der Zukunft 2016-2020. Das klingt nicht nur gut, sondern zur Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft gehört natürlich auch eine Schule, die nachhaltig auf die Zukunft vorbereitet. Jeder hat dabei höchstwahrscheinlich seine eigene Vorstellung davon, wie diese Schule aussehen könnte.
Allerdings gibt es eine klare Zukunftsaufgabe für uns als Schule. Diese Aufgabe ist die Bildung zu einer nachhaltigen Entwicklung.

Was ist nachhaltige Entwicklung?Jochgrimm 2
Laut Schulministerium NRW wird unter nachhaltiger Entwicklung eine Entwicklung verstanden, „die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen.“
Diese Definition liegt dem 2015 gefassten Beschluss der Vereinten Nationen zugrunde, in einer Agenda 2030 die nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Darin werden 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung formuliert. Im 4. Ziel für nachhaltige Entwicklung werden dabei besonders für den schulischen Bereich Bildungs- und Erziehungsaufgaben angegeben. „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) hat dabei die Aufgabe, uns angesichts der komplexen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu zukunftsfähigem Denken und Handeln zu befähigen.“ (vgl. Schulministerium NRW/Bildungsportal).

Welche Konsequenzen lassen sich daraus ableiten?
Im Rahmen unseres Bildungs- und Erziehungsauftrages sind wir folglich gefordert, unsere jungen Schülerinnen und Schüler im Unterricht, in schulischen Projekten und/oder Projekttagen und im Schulalltag bei dem Erwerb der dafür notwendigen Kenntnisse und Kompetenzen zu unterstützen.
Um diesem Ziel schrittweise näherzukommen nehmen wir seit dem Jahr 2016, laut Schulkonferenzbeschluss, an der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ teil. Diese Kampagne ist ein gemeinsames Angebot der für Schulen und Umwelt zuständigen Ministerien in NRW im Rahmen der Landesstrategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft Lernen NRW (2016-2020).

Was bedeutet das Konkret für das Gauß?Jochgrimm
Während dieses Projektzeitraumes nehmen sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler an BNE – Modulen und Begleitveranstaltungen teil, die zum einen dazu dienen, den Bildungsauftrag der Nachhaltigkeit immer mehr in der Lehre des Gauß zu verankern und zum anderen dazu dienen, konkret ein Projekt möglichst nachhaltig zu entwickeln und in das Schulleben zu integrieren. Dieses Projekt dient schließlich als Bewerbung für die Auszeichnung als „Schule der Zukunft“ am Ende des Projektzeitraumes.

Was macht ein Projekt nachhaltig?
Ein Projekt leistet dann einen nachhaltigen Beitrag zur Bildung und Erziehung, wenn es eine Thematik unter 4 verschiedenen Perspektiven betrachtet und dabei folgende Fragen beantwortet:
Wie hängt das menschliche Handeln mit Natur und Umwelt in Beziehung? (ökologische Perspektive)
Wie werden wirtschaftliche Zusammenhänge im Projekt deutlich? (ökonomische Perspektive)
Welchen lokalen, nationalen und globalen Bezug kann man herstellen? (globale Perspektive)
Welche sozialen Aspekte sind wichtig? (soziale Perspektive)

Mit welchem Projekt bewirbt sich unsere Schule?
Das Gauß bewirbt sich für den Projektzeitraum mit seiner inklusiven Schneesportfahrt nach Jochgrimm.

Was macht die Schneesportfahrt nach Jochgrimm zu einem nachhaltigen Bildungsprojekt?

Jochgrimm nachhaltig

Um einen Eindruck von unserer Jochgrimmfahrt zu bekommen, kann man sich unter folgendem Link einige Impressionen aus dem Jahr 2017 ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=aIN9185KEUI

2018 04 12 Schule der Zukunft

Fotos ansehen

Ginge es nicht um eine Ringvorlesung in der Aula sondern um ein Match auf dem Tennisplatz, dann sprächen wir von: Spiel, Satz und Sieg für die Ringvorlesung! Eine auf ganzer Linie gelungene Veranstaltung. Bei Schülern und Erwachsenen ist die dritte von vier Abendveranstaltungen mit dem Thema Schule der Zukunft gleichermaßen super angekommen. Die Aula war fast restlos besetzt und die Stimmung wirklich gut.

Zu den Referenten zählten Frau Annette Berg/Bildungsdezernentin der Stadt Gelsenkirchen, Frau Maria Lange/Fa. ista International GmbH, Frau Prof. Dr. Gabriele Bellenberg/RUB und Herr Gill/Fa. Prünte. Zu den weiteren Gästen zählten auch Frau Heike Götte/Dezernentin Regierungsbezirk Münster und Frau Martina Rudowitz/1. Bürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen.

Gauß Logo

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Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium
Hammerschmidtstraße 13
45888 Gelsenkirchen

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Telefon: +49 209 3894870
Telefax: +49 209 38948720

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