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Sonntag, der 4. März 2018, war unser letzter Tag in Irland.

Wir waren alle um 10 Uhr unten, packten unsere Koffer in einen vorgesehenen Raum und frühstückten in Ruhe.
Frau Jägers und Frau Lüchau hatten noch eine kleine Überraschung für uns, damit wir unseren Aufenthalt in Dublin schön abschließen konnten, und teilten uns beim Frühstück mit, dass wir nach Sandymount an den Strand fahren werden. Wir haben uns alle sehr gefreut noch etwas zu unternehmen, bevor wir zum Flughafen fahren.
Als wir an der Haltestelle standen, warteten wir auf die Buslinie 1 mit der wir dann ca. 15 Minuten zu unserem Ziel fuhren. Währenddessen fing es an zu regnen, das fanden wir aber nicht weiter schlimm, nach den langen Tagen voll Schnee.

Angekommen sahen wir schon direkt das Meer. Zur linken waren Fabriken und zur rechten waren Wohnhäuser und ein Strandweg. Wir liefen Richtung Strandweg und bewunderten dabei die Wellen. Leider herrschte zu dem Zeitpunkt die Flut, weshalb wir nicht viel vom eigentlichen Strand sehen konnten, aber wir haben trotzdem alle ein wenig die Meeresluft genossen und viele schöne Fotos vom Meer, von uns und von im Wasser spielenden Hunden gemacht.

Nach einiger Zeit fuhren wir wieder zurück und wir haben alle zusammen bei Butlers Chocolate Cafe warmen Kakao getrunken und hatten danach noch bis 13:40 Uhr ein wenig Zeit durch Dublin zu bummeln.
Um 14:00 Uhr wurden wir dann von Taxifahrern abgeholt und zum Flughafen gebracht. Ein paar von uns hatten ein wenig Panik um ihre Koffer, aufgrund des Gewichts. Marlene hatte die Nase mit 18,4kg eindeutig vorne!
Bevor wir weiter gingen gaben wir Frau Jägers und Frau Lüchau noch ein kleines Geschenk, als Dankeschön, dass sie uns in dieser Woche so toll begleitet und so gute organisatorische Arbeit geleistet haben.
Nach dem Check In und den Kontrollen warteten wir auf unsere Gate-Nummer, welche 412 lautete.
Nach ewigem Warten gingen wir dorthin und konnten ins Flugzeug, doch dort nahm die Warterei kein Ende.
Unser Flug hätte eigentlich um 17:30 Uhr starten müssen, aber es gab Stau auf der Startbahn, weshalb wir ca. 30 Minuten Verzögerung hatten.
Der Flug verlief recht ruhig und entspannt und nach 2 Stunden landeten wir auch schon sicher in Düsseldorf.
Manche waren sehr traurig, dass wir Irland schon wieder verlassen mussten, doch am Ende waren wir alle froh unsere Familien wieder in die Arme nehmen zu dürfen.

Hiermit wollen wir noch einmal ein herzliches Dank an Frau Jägers, Frau Rodenhäuser, Frau Lüchau, an die Schule, sowohl die in Irland als auch unsere, und die SPARDA-Bank aussprechen, die uns diese tolle Zeit und Erfahrung in Irland, Dublin überhaupt möglich gemacht haben!

Alina, Adnan und Florentine

 

Sunday, 4th March 2018, was our last day in Ireland.

We all were downstairs at 10:00 AM, put our bags into a luggage room and ate breakfast.
Misses Jägers and Misses Lüchau still had a little surprise for us and they told us that we are going to go to Sandymount Beach, so that we could round off our week in Dublin. We were very excited to take action before we drive to the airport.
As we stood at the bus station we waited for the bus line 1. After 15 minutes we arrived in Sandymount.

Meanwhile it began to rain, but for us, there was nothing wrong with that after the long days full of snow.
When we got off the bus we directly saw the sea. To the left were fabrics and to the right were beautiful apartment buildings and a beach path. We walked along the beach path and admired the waves.
Unfortunately the tide was in, so we could not see a lot of the actual beach, but we all enjoyed the marine air and took a lot of nice photos of the sea, us and dogs which played in the water.
After a while we went back and drank a hot chocolate at Butlers Chocolate Café and then we still had some free time for ambling through Dublin till 1:40 PM.
At 2:00 PM taxi drivers picked us up from the hostel and drove us to Dublin Airport. Some of us panicked because of the weight of their bags. Marlene definitely won the price for the heaviest bag with 18,4kg!
Before we went on we gave Misses Jägers and Misses Lüchau a little thank-you gift for the wonderful week and their awesome organization.
After the Check In and the controls we waited for our gate number which was 412.

We waited a long time, but then we could finally go onto the plane. However we still had to wait.
Our flight would have started at 5:30 PM, but there was a traffic jam on the airstrip, which is why we had 30 minutes time delay.
The flight flowed smoothly and 2 hours later we landed safely in Düsseldorf.
Some of us were extremely sad that we had to leave Ireland so soon, yet at the end we all were so happy to hug our families again.

Hereby we want to thank Misses Jägers, Misses Rodenhäuser, Misses Lüchau, the school in Ireland and our school and of course the SPARDA-Bank that they afford us this amazing time and experience in Ireland, Dublin!

Alina, Adnan and Florentine

Am Samstag hatten wir genug Zeit um auszuschlafen und unsere Koffer zu Ende zu packen. Nach dem Frühstück haben wir Präsentationskaraoke gespielt. Dies ist ein Spiel wo man ein absurdes Thema zugeordnet bekommt und dazu einen kurzen Vortrag halten muss in dem Begriffe vorkommen müssen, die gar nichts mit dem Thema zu tun haben. Danach hatten wir Freizeit in der wir uns noch einmal Dublin anschauen konnten. Um 17 Uhr trafen wir uns wieder im Hostel und erfuhren, dass wir im Hostel bleiben konnten. Jedoch mussten wir neue Zimmer beziehen. Nach kurzer Zeit sind wir dann zu Eddie Rocket´s  gegangen. Dies ist ein bekannter Burgerladen, der im Stil der 50er Jahre eingerichtet ist. Dank Herrn Jastrezmbski konnten wir auch dort wieder lecker essen. Um ca 20.30 Uhr kamen wir wieder am Hostel an und hatten dann noch genug Zeit um alles zu packen.

On Saturday morning we had enough time to pack our suitcases. After breakfast, we played “Presentation Karaoke”. Later we had free time to walk again trough Dublin. At 5 pm we met again at the hostel. Our teachers told us that we could stay at the same hostel, but we had to move in new rooms. After we moved, we went to Eddie Rocket´s. This is a famous diner in the style of the 50´s. We were allowed to eat there because of Mr. Jastrezmbski. After half an hour we came back to our hostel. There we had enough time to pack.
Berengar, Jill, Jule

Bericht, Donnerstag 01.03.18

Heute konnten wir zum Glück etwas länger schlafen, dafür wurden aber leider alle Programmpunkte, die angestanden hätten, wie zum Beispiel ein erneuter Bridge21 Workshop mit den Iren oder das Irish Dinner aufgrund des „Schneesturms“ gestrichen.
Somit hatten wir dann mehr Zeit am Morgen. Nach dem Frühstück hatten wir nochmal etwas Zeit auf den Zimmern, bevor wir uns dann alle unten in der Lobby versammelt haben, um in unseren Skypegruppen nochmal ein Abschlussvideo mit einem Gesamtfeedback über die ganze Woche für die irischen Schüler zu drehen. Nachdem wir uns anschließend die Videos zusammen angeschaut haben, hatten wir bis 17 Uhr Freizeit und sollten schon mal anfangen unsere Koffer zu packen, da der geplante Shuttlebus zum Flughafen uns morgen um ca. 14 Uhr abholen sollte. Um 17 Uhr haben wir uns nochmal alle in der Lobby versammelt und dann stand fest, dass wir aufgrund des „Sturms“ in Irland, definitiv nicht mehr am Freitag nach Hause fliegen können. Um die Stimmung aufrecht zu erhalten, haben Fr. Jägers und Fr. Lüchau uns netterweise Muffins vom morgendlichen Einkauf, als die Geschäfte noch geöffnet hatten, mitgebracht, die wir dann gegessen haben. Um ca. 18:30 Uhr gab es dann Abendessen und anschließend haben wir uns auf unseren Zimmern noch einen schönen Abend gemacht.

Today we could all sleep a bit longer, because we had to cancel all the activities we actually wanted to do, like another Bridge21 workshop with the Irish students or the Irish dinner, due to the „blizzard“. So we had more time in the morning. After breakfast we had some time in our rooms before we all met downstairs in the lobby to film a video in our skype groups, with our final opinions about the whole week, for the Irish students. After we subsequently watched the videos together, we had some free time to start packing our stuff, because the Shuttlebus to the airport planned to come at 2pm tomorrow. When we all met at 5pm in the lobby again, it was clear that we definitely will not fly back home tomorrow, due to the „storm“ here in Ireland. Mrs Jägers and Mrs Lüchau were so kind to bring us some muffins from the purchase in the morning, when all the shops were still open, which we ate instantaneously. We had dinner at about half past six and then just chilled in our bedrooms for the rest of the evening.

Shannon, Marlene

Bericht, Freitag 02.03.18

Today, we had breakfast at 09:15.
We had to stay at the hostel, so we spent lots of free-time in our rooms. At 13:45 we met in the lobby and talked about the current situation. Due to the weather conditions, we were not able to fly back home today. One of the hostel owners offered us sweets, which was very friendly. Later we were allowed to go outside, so that some of us checked the weather conditions. After dinner we packed our bags to prepare the hostel-change on the next day. (It is necessary, because it is not possible to stay another night here)
Franzi, Hannah

Der Mittwoch fing recht doof an. Wir sind alle um 6 Uhr morgens aufgestanden und haben uns wie immer fertig gemacht.

Heute hätten wir die irischen Schüler an ihrer Schule in Rush besucht und wären dort in ihren Unterricht gegangen und hätten mit ihnen die irische Sportart „Hurling“ gespielt.
Aber leider war das Wetter, aus irischer Sicht, sehr stürmisch und gefährlich, weshalb wir uns schon gedacht haben, dass wir eventuell nicht nach Rush können.
Und wie wir es uns schon gedacht haben, sagten unsere Lehrer, dass wir sie nicht besuchen können.
Manche von uns waren sehr enttäuscht und traurig, manche von uns waren eigentlich auch glücklich darüber.
Plan B: Anstatt, dass wir zur Schule gehen, gaben uns unsere Lehrer eine Aufgabe, namens „Bingo Selfie-Challenge“. Wir mussten zu 30 verschieden Plätzen in Dublin gehen und dort ein Selfie schießen.
Die Gruppe, die gewinnt, bekommt kostenlos Popcorn in dem Kino, zu dem wir danach gegangen sind.
Wir haben alle unser Bestes gegeben, viele Selfies gemacht und wir haben auch noch ein paar neue Fleckchen in Dublin entdeckt, die wir noch nicht kannten, allerdings konnte am Ende nur eine Gruppe gewinnen. Die Gruppe aus Shannon, Jill, Jule, Florentine, Tim, Marlene und Alina gewann, aber sie haben ihren Preis dankbar weitergegeben, weil es in Dublin leider nur salziges Popcorn gibt.
Am Nachmittag haben wir somit den Film „The Post“ geschaut und danach hatten wir noch ein bisschen Freizeit für Shoppen und andere Aktivitäten.
Auch wenn manche am Morgen echt schlechte Laune hatten, waren wir alle am Ende des Tages recht glücklich.

Wednesday started kind of badly. We woke up at 6 AM and just got ready like always.
Today we would have visited the Irish students at their school in Rush and go to their lessons and play the typical Irish sport called „Hurling“.
But the weather was (in the Irish people’s opinion) very stormy and dangerous and we already thought that we might cannot go to Rush.
So just as we thought our teachers told us that we can’t visit them.
Some of us were kind of disappointed and sad and also some of us were actually happy about it.
Plan B: Instead of going to school our teachers gave us a challenge called „Bingo Selfie-Challenge“. We had to go to 30 different places in Dublin and take a selfie.
The group that wins gets free popcorn in the cinema we visited after that.
We all tried our best and took a lot of selfies and also saw some places we didn`t know before, but after all just one group could win.
The group Shannon, Jill, Jule, Florentine, Tim, Marlene and Alina won, but they kindly hand the price over because in Dublin you only get salty popcorn.
So in the afternoon we watched „The Post“ and after that we had some free time for shopping and other activities.
So even some of us were in a bad mood in the morning, we all were actually pretty happy at the end of the day.

Florentine, Adnan & Alina

 

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