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Schülerinnen und Schüler erhalten Hoffnungslicht

In diesem Jahr ist bekanntlich alles anders. So auch der Abschluss des Jahres, das bisher immer mit einem weihnachtlichen Gottesdienst begangen wurde. Die Paulus-Kirche war zu diesem Anlass immer voll, weil doch eine besondere Atmosphäre geherrscht hat. Die Kirche aber ist nicht mehr für Gottesdienste nutzbar und Corona lässt sowieso nichts zu.

Was also tun, fragte sich die Fachschaft Religion. Denn die Schülerinnen und Schüler sollen mit einem positiven Impuls in die Ferien gehen können. Und in den schwierigen Zeiten ist Hoffnung immer ein guter Ratgeber. Wir alle hoffen doch das Ende der Pandemie herbei, wir hoffen immer wieder auf bessere Zeiten, vielleicht sogar auf Schnee und vieles mehr.

Dafür steht das Hoffnungslicht. Die 5er- und 6er-Relikurse haben fleißig gemalt. So sind viele bunte und weihnachtliche Lichtertüten entstanden, die in dieser Woche an alle Schülerinnen und Schüler verteilt werden sollen bzw. sollten. Denn leider sind wegen des Teillockdowns nicht mehr alle zu erreichen. So können alle, die kein Hoffnungslicht erhalten werden, die Fotos hier als symbolische Weitergabe unseres Hoffnungslichtes annehmen. Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und erholsame Ferien.

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