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Ein Tagebuch-Rückblick

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In der ersten Dezemberwoche fand unser Austausch mit Polen statt. Zum ersten Mal waren Schülerinnen und Schüler aus Warschau zu Gast am Gauß-Gymnasium. Unter Leitung von Frau Laska-Matari und Frau Hönninger konnten sich die Schülerinnen und Schüler bei einem umfangreichen Programm kennenlernen. Vivian Fischer und Johanna Schilling aus der Stufe 9 geben einen kleinen Rückblick zu den vielen Unternehmungen und gemeinsamen Aktivitäten in dieser Woche.

Alle Beteiligten freuen sich auf den Gegenbesuch in Warschau im Mai 2014.

 

 

 

  • Montag:

 

Am Morgen hieß es erstmal früh aufstehen, da unsere polnischen Gäste um 6:30Uhr vom Bahnhof abgeholt werden mussten. Nachdem alle ihre Austauschschüler gefunden und begrüßt hatten, durften wir erst einmal nach Hause. Um 11 Uhr trafen wir uns alle wieder in der Schule, wo der Fotograf schon auf uns wartete. Nach dem Fotoshooting gab es eine sehr lustige Kennenlernrunde. Als wir uns nun alle so einigermaßen kannten, ging es zur offiziellen Begrüßung in die Aula, welche mit der ganzen Stufe 9 stattfand. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden wir in kleinen Gruppen losgeschickt, um Gelsenkirchen zu erkunden. Und damit endete unser erster Tag auch schon.

 

  • Dienstag:

 

Am Dienstag fuhren wir zuerst nach Bonn ins „Haus der Geschichte“. Nach einer spannenden und lustigen Führung durch die Ausstellung ging es weiter nach Köln. Nachdem der Kölner Dom von allen erkundet worden war, durften wir den Weihnachtsmarkt und eine Shoppingtour durch die City genießen. Am Abend fuhren wir alle müde wieder nach Hause. 

 

  • Mittwoch:

 

Gut erholt vom letzten Tag trafen wir uns morgens im Hans-Sachs-Haus, wo wir von dem Bezirksbürgermeister Herrn Preuß begrüßt wurden. Nach einer Führung durchs Hans-Sachs-Haus stand auch schon ein Bus für uns bereit, mit dem wir eine Stadtrundfahrt durch Gelsenkirchen machten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einer Dönerbude hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung. Das hieß für die meisten: Primark!!! Um den Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen, ging es danach ins Café „Extrablatt“. Abends machten sich alle mit ihren Gästen einen schönen Abend in den Familien.

 

  • Donnerstag:

 

In der zweiten Hälfte der Austauschwoche hieß es Donnerstag erstmal wieder: Schule! Wir hatten getrennt von den polnischen Austauschschülern die dritte und vierte Stunde wie gewohnt Unterricht, während unsere Gäste bei Herrn Anwand das Fach Chemie genießen durften. Danach war der Nachmittag frei. Einige backten Plätzchen oder blieben bis abends zu Hause. Die meisten gingen jedoch wieder in die Stadt. Da es draußen stürmte und nach einer Stunde keiner mehr so Recht Lust auf Shoppen hatte, gingen wir wieder alle zusammen in das Café Extrablatt und tranken heiße Schokolade. Abends gegen sieben Uhr fuhren wir zum Starlight Express nach Bochum. Die Vorstellung endete erst um 23 Uhr und demensprechend spät fiel dieser Abend aus. 

 

  • Freitag:

 

Nach dem langen Musical am vorherigen Tag mussten wir am Freitag wieder um 9:30Uhr am Hauptbahnhof sein, um den Zug zum Gasometer in Oberhausen zu erwischen. Die dortige Ausstellung wurde von dem Künstler Christo auf die Beine gestellt und ist im Großen und Ganzen ein gigantischer, weißer Ballon, der im Gasometer aufgebaut wurde und in den man hineingehen kann, um auf Sitzkissen zu chillen. Auf dem Dach des Gebäudes war es eisigkalt und es schneite dort an manchen Stellen sogar. Anschließend besuchten wir das CentrO und aßen zusammen Pizza. Nach kurzem Bummeln fuhren wir wieder mit dem Zug nach Hause und sahen uns abends bei der Abschlussparty wieder. Es gab viele verschiedene Speisen und Getränke, da jeder etwas mitgebracht hatte. Wir spielten zuerst Spiele wie ,,Obstsalat" und ,,Armer, schwarzer Kater" und anschließend schrottwichtelten wir. Bis viertel vor neun tanzten, redeten und spielten wir Uno, dann endete unsere Party auch schon und alle gingen nach Hause.

 

  • Samstag:

 

Der nächste Tag hatte einen bitteren Beigeschmack: Es war der letzte Tag des Austausches in Gelsenkirchen. Der Samstag war zur freien Verfügung gedacht, das hieß für die meisten: AUSSCHLAFEN! Um 14:00 trafen wir uns zuerst bei Mecces, dann ging es ins Sportparadies zum Eislaufen. Der Abschied um halb elf abends fiel ziemlich tränenreich aus. Obwohl man sich gegenseitig erst sechs Tage kannte, war es trotzdem wieder eine Umstellung, dass die Woche vorbei war. In vier Monaten sehen wir uns zum Glück alle wieder, wenn wir zum Gegenbesuch nach Polen aufbrechen.

Johanna Schilling und Vivian Fischer

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