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potentialanalyse01Memorie und Seiltrick, Partnerinterview und Computerbefragung – das waren Elemente, mit denen die Schülerinnen und Schüler ihr berufliches Potential getestet haben. So stand die zweite Hälfte der vergangenen Woche ganz im Zeichen der Potentialanalyse, die seit einigen Jahren in der Jahrgangsstufe acht durchgeführt wird. 8a, 8b und 8c trafen sich je einen Tag bei einem bundesweiten Bildungsdienstleister mit Filialsitz in Rotthausen. Dort ging es darum, die kognitiven Fähigkeiten, die motorischen Fertigkeiten und die Teamarbeit – Eigenschaften, die man für die Berufswelt benötigt - herauszustellen. Die Jugendlichen vollzogen Wissenstests am Computer oder interviewten sich gegenseitig, um den Traumberuf des Gegenübers zu erfahren. Dazu galt es, den Weg zu diesem Traumberuf zu erschließen.

potentialanalyse03Außerdem wurde über spielerische Art und Weise getestet, inwiefern die Jugendlichen sich auf andere einlassen können, ihre Ideen einbringen und gezielt die Aktionen steuern oder sich durch andere steuern lassen. So mussten die Kleingruppen ein aus dem Nest gefallenes Vogelei – ein Tennisball – zurück in einen Plastiktopf, der das Nest darstellte, mit Hilfe von fünf etwa zwei Meter langen Seilen heben. Nach einer gewissen Probezeit galt es, die Mission innerhalb von drei Versuchen zu schaffen. Es kam dabei nicht nur auf Geschicklichkeit an, sondern genauso auf Koordination, einen Blick für alle Mitspieler und die richtige Lösungsstrategie. Es war am Ende ein schwere Aufgabe, das Ei unbeschadet in das Nest zurückzulegen.

potentialanalyse02Eine weitere Aktion galt dem Memoriespiel. In Dreiergruppen aufgeteilt, von denen zwei gegeneinander antraten, mussten die Jugendlichen Kartenpaare aufdecken. Sie spielten aber so, dass sie den Rücken gegen die auf dem Boden ausgebreiteten Karten gewandt hatten, also nicht sahen, was der Mitspieler aufdeckt hatte. Das durfte er erst anschließend der Gruppe mitteilen. Mit Stift und Papier ausgestattet, sollte eine Strategie entwickelt werden, um möglichst viele Kartenpaare zu sammeln. So manch einer vergaß bereits auf dem Rückweg zum Tisch die Kombination der von ihm aufgedeckten Karten. Andere wiederum bewiesen ihr spielerisches Können und sammelten für ihre Guppe viele Kartenpaare. Die Frage, wer am Ende die meisten Paare hatte, wurde allerdings eher zur Nebensache, stand doch die Teamarbeit im Fokus der Auswertungsgespräche.

potentialanalyse04Als spannend erwies sich auch die Aufgabe, mit Hilfe von Schere und Klebstoff eine Brücke aus Papier zu bauen, auf der dann ein Spielzeugauto sicher den imaginären Fluss oder die Schlucht, die die Brücke überspannen sollte, überqueren sollte. Hier ergaben sich viele unterschiedliche, mehr oder weniger stabile Bauwerke. Eine Bewertung seitens eines Bauingenieurs blieb am Ende (zum Glück) aus. Gesprächsthema war anschließend eher die Zusammenarbeit und die Geschicklichkeit der Teilnehmer.

Insgesamt war es für die Schülerinnen und Schüler ein langer Tag, der ihnen viel Anstrengung abverlangt hat, der aber auch gleichzeit Spaß gemacht hat. In den nächsten Wochen zeigen die persönlichen Auswertungsgespräche, was das Engament jedem Einzelnen gebracht hat.

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